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Gieselmannkreisel – Großer Erfolg durch intensive Bemühungen der CDU

Auf Vorschlag der Verwaltung sollen am Gieselmann-Kreisel neue Baugrundstücke ausgewiesen werden. Nach der notwendigen Flächennutzungsplanänderung , Darstellung von Wohnbaufläche am Gieselmannkreisel, wäre eine harte Nuss  zu knacken gewesen, dazu wäre laut Verwaltung eine Flächenrücknahme im Verhältnis 2:1 notwendig. Dieses hätte
bedeutet, dass für ca. 30 Baugrundstücke am Gieselmann-Kreisel etwa 60 Baugrundstücke in dem bereits geplanten Baugebiet Brunsheide Süd hätten „geopfert“ werden müssen.

Nach intensiven Recherche unserer Fraktionsmitglieder Hans Gräfe und Gerhard Pankoke und Diskussion mit der Verwaltung wurde nun folgende Lösung erreicht:

Es kann mit einer Flächenrücknahme 1:1 verfahren werden, also kein Verlust von Baugrundstücken und die in der Brunsheide notwendige Flächenrücknahme erfolgt innerhalb eines vorhandenen

Immissionsradius um einen landwirtschaftlichen Betrieb. Dadurch bleibt das Baugebiet Brunsheide Süd in dem Umfang, der bebaut werden darf, erhalten und zusätzlich können wir ca. 30 Baugrundstücke
am Gieselmann-Kreisel ausweisen. Ein toller Erfolg, der nur durch das Engagement unserer Fraktionsmitglieder erreicht wurde. Die Möglichkeit des Lückenschlusses zwischen Leopoldshöhe und Schuckenbaum
bleibt so erhalten.

 

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Mennoniten Seniorenwohnheim

Mennoniten hoffen auf Genehmigung eines Seniorenwohnheimes

Warum unterstützt die CDU die Planung an diesem Standort?

Ist ihr etwa der Schutz der Landschaft nicht so wichtig???

Nach den Planungsunterlagen soll das Gebäude am Rande der vorhandenen Bebauung „Im Schmeltebruch“ errichtet werden, im sogenannten Außenbereich, der hier als „Allgemeines Landschaftsgebiet“  festgesetzt ist.

Man muss bei der Beurteilung des Sachverhaltes bezüglich der Standortfrage genau hinschauen und dabei wesentliche Fakten beachten:

  1. Dass die Mennoniten Gemeinde, die in diesem Umfeld ein gewisses Zentrum besitzt und hier deshalb gern für das Seniorenwohnheim diese Standortnähe favorisiert, ist verständlich. Bei der Beurteilung/Überprüfung der Standortfrage, kann diese Überlegung natürlich nicht allein ausschlaggebend sein bzw. rechtfertigt diesen Standort nicht zwangsläufig.
  2. Verbietet  der hier festgesetzte Landschaftsschutz  jegliche Planung? Welche (Natur)schutzmaßstäbe sind hier anzulegen? Weiterlesen