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CDU beeindruckt von Vortrag über Amphibienschutz

In der vergangenen Sitzung des Ausschusses für Umwelt – und Klimaschutz der Gemeinde Leopoldshöhe hielt Herr Dirk Rosenlicht, einer der ehrenamtlichen Betreuer der Amphibienschutzzäune am Gut Eckendorf einen Vortrag über die Arbeit der ehrenamtlichen Betreuer. Er beschrieb, welche Arbeiten die Betreuer leisten müssen, um die Amphibien vor dem Tod auf der Straße zu retten. Anhand von selbst angefertigten Zeichnungen erläuterte er den Ausschussmitgliedern die Wanderwege der Amphibien. Mit Fotos belegte er, dass sich in dem Gebiet Frösche, Molche und Erdkröten aufhalten, und in verschiedenen Teichen der Umgebung ihren Laich ablegen, um sich so zu vermehren.

Die Mitglieder der CDU Fraktion zeigten sich beeindruckt von der Arbeit der Amphibienbetreuer, und waren zugleich erstaunt, wieviel Zeitaufwand es bedeutet, einen sinnvollen Beitrag für den Naturschutz in Leopoldshöhe zu leisten. Deshalb wird es auch von Seiten der CDU begrüßt, dass die Verwaltung der Gemeinde Leopoldshöhe in Zusammenarbeit mit Herrn Rosenlicht ein Konzept erarbeiten möchte, welches den Betreuern die Arbeit erleichtern soll. Dieses Konzept soll der Politik nach Fertigstellung vorgestellt werden. Sollte die Politik einverstanden sein, soll dieses Konzept dem Straßenbaulastträger „Straßen NRW“ vorgestellt werden, da das Betreuungsgebiet am Gut Eckendorf fast ausschließlich an Landstraßen liegt.

Bericht von unserem Ausschussmitglied
Friedrich Wehmeier

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CDU-Leopoldshöhe stellt fest: Keine Explosion der Müllmengen

In der letzten Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz wurden die Abfallzahlen aus dem ersten Quartal 2015 vorgestellt. Danach stieg die Menge des Biomülls von 266,56 t in 2014 auf 289,83 t im ersten Quartal 2015. Hier zeigt sich aus unserer Sicht ganz deutlich, dass die Bürgerinnen und Bürger in Leopoldshöhe vermehrt Grünschnitt in der Biotonne oder Saisonbiotonne entsorgen. Indiz dafür ist, dass mit erstem Einsetzen der Gartenaktivitäten im März der Biomüll um etwa 14 Tonnen gegenüber dem Vorjahr angestiegen ist, während er im Januar und Februar nahezu konstant geblieben ist.  Aus diesem Grund hat unser Ratsmitglied Siegfried Habicht den Vorschlag eingebracht, die Saisonbiotonne bereits ab Ende März zu leeren.

 

Beim Restmüll ist die Lage sehr erfreulich, die Mengen sanken um 17,24 Tonnen ! Die von der SPD prophezeite Explosion der Müllmengen ist ausgeblieben. Ganz im Gegenteil, nach einer kurzen „Aufräumphase“ können wir nun sinkende Restmüllmengen verzeichnen. Durch gute Verhandlungen des Abfallwirtschaftsverbandes mit dem Entsorgungsunternehmen konnten die Gebühren für den Restmüll auf 140 €/t gesenkt werden.

 

In Summe haben die Leopoldshöher Haushalte 5718,76 € bei der Müllentsorgung weniger ausgegeben als im 1. Quartal 2014. Dazu kommt die Entlastung durch die Abschaffung der Verwiegung in Höhe von ca. 15000 €/Quartal. Für uns als CDU-Leopoldshöhe eine Bestätigung, die richtige Entscheidung für Leopoldshöhe getroffen zu haben.

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CDU-Leopoldshöhe setzt sich für die Optimierung von Naturschutzmaßnahmen ein – Ein wichtiger Schritt zur Biotopvernetzung

Wenn Flächen versiegelt werden, zum Beispiel, wenn ein Wohnhaus oder eine Straße gebaut werden, sind Ausgleichsmaßnahmen vorzusehen. Dabei sollten, vorrangig Verbindungslinien zwischen Biotopen* geschaffen werden.

Die bisherige Vorgehensweise war geprägt nach dem Prinzip: man nehme Ackerland und werte diese Fläche z.B. durch Aufforstung ökologisch auf. Als Folge ergaben sich dann etliche Biotop mit einer Insellage, Flora und Fauna blieben unter Umständen isoliert.

Ziel soll künftig sein:

  1. Eine Vernetzung auch als schmales Band-, z.B.  ein Gehölzstreifen oder einfach ein Grünstreifen, zwischen 2 Biotopen -sind in der Sache wertvoller als die bisherige Vorgehensweise. Ein Austausch der Arten wird durch die Vernetzung, eher ermöglicht.
  2. Leopoldshöhe besitzt noch eine umfassende intakte Landwirtschaft. Die Ackerböden sind hochwertig, aber knapp;  mit einer bandartigen Vernetzung vorhandener Biotope, kann bei erforderlichen Ausgleichsmassnahmen, der große Zugriff auf etliche Ackerlagen entfallen. Den landwirtschaftlichen Betrieben bleiben zusammenhängende Flächen erhalten und trotzdem sind die Naturschutzvorgaben zu erfüllen.
  3. Durch den Beschluss im Rat wird bei der künftigen Flächenauswahl stärker als bisher der Ausschuss für Umwelt- und Klimaschutz mit sprechen.

Nun wurde, auch auf Drängen der CDU, ein entsprechender Ratsbeschluss gefasst:

„Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz ist bei allen Maßnahmen im Rahmen der Biotopvernetzung und der Vorbereitung von Ausgleichsmaßnahmen, die noch nicht Bestandteil eines Bauleitverfahrens bzw. Verkehrswegeplanes sind, zuständig. (Frühzeitige Koordination eines vorhandenen Flächenpools und Planungen für den geeigneten Flächenerwerb).“** Einstimmig beschlossen
„Bei der Aufstellung von Bauleitplänen und vorbereitenden Verkehrswegeplanungen, bei denen im Hochbau- und Planungsausschuss und/oder dem Ausschuss für Straßen, Plätze und Verkehr Ausgleichsmaßnahmen über Ausgleichsflächen einer Größe von mindestens 0,2 ha beraten werden sollen, ist –sobald der Umfang der Ausgleichsmaßnahmen bekannt ist- durch die Verwaltung eine Stellungnahme des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz einzuholen.“** Diese Formulierung wurde mit 18 Ja-Stimmen und 14 Enthaltungen beschlossen

*Biotope sind unterschiedliche Lebensräume, z.B. bietet der Wald andere Verhältnisse für Flora und Fauna als Wiesen oder Ackerland.
** Zitat aus dem Ratsbeschluss vom 19.03.2015

Autor Hans Gräfe, Ausschusssprecher der CDU Leopoldshöhe im Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz

CDU bedankt sich bei den verantwortungsvollen Bürgerinnen und Bürgern

In der nächsten Sitzung der Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz wird die Kalkulation der Abfallgebühren 2015 besprochen.

Nach Abschaffung der Müllverwiegung stiegen die Abfallmengen beim Restmüll lediglich um 3,8 Prozent. Die von der SPD befürchtete Explosion der Abfallmengen blieb aus. Durch längerfristige Verträge werden Abfallgebühren beim Restmüll um bis zu 8,1 Prozent (bis zu 30 EUR) sinken können.
Beim Bioabfall ist aufgrund der starken Nutzung der Bio- und Saisonbiotonne für Grünschnitt eine leichte Erhöhung von bis zu 13 EUR bei einem 240 l Gefäß notwendig sein könnte.
Die Anlieferungsmengen auf dem Bauhof reduzierten sich um 25% durch Nutzung der Saisonbiotonne und ersparten so vielen Leopoldshöher Bürgerinnen und Bürgern eine zeitintensive Anlieferung, viele Liter Benzin und etliche Kfz-Innenreinigungen

Die SPD irrt, die Müllentsorgung wird günstiger!

 

SPD geht von völlig haltlosen Berechnungsgrundlagen aus!

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Fraktionsvorsitzender Axel Meckelmann

 

„Trotz fortwährender Zweifel der SPD wird die Müllentsorgung ab dem 1. Januar 2014 für die Leopoldshöher Bürgerinnen und Bürger günstiger“, ist sich der CDU Fraktionsvorsitzende Axel Meckelmann sicher. Die von der SPD vorgestellte Berechnung geht nach Ansicht der CDU von völlig haltlosen Grundlagen aus. So wird auf Basis einer 14-tägigen Leerung der grauen Tonne gerechnet. Aktuell wird diese Möglichkeit aber gerade einmal bei 42 von ca. 5.500 Tonnen genutzt. Der weitüberwiegende Teil wird im 4-Wochenrythmus geleert und dies wird auch zukünftig so bleiben.

Die Kooperation aus CDU, Bündnis90/Die Grünen und FDP  bietet den Bürgern der Gemeinde die Möglichkeit, Kosten einzusparen. Bezahlt ein 4 Personen-Haushalt aktuell bei einer 80 l Tonne für die 4-wöchige Restmüll- und die 2-wöchige Biomüllentleerung 148,60 € /Jahr, werden dies zukünftig lediglich 114,00 € sein. Weiterlesen